Gartenrunde, Wassertanks und Fermentation

Am 16.10.2022 trafen wir uns bei Franziska im Garten. Erstmal gab es superleckeren Kuchen, Kekse, Salate, Kaffee und heißen Apfelsaft. Ganz besonders schmeckte der Apfelsalat von Diana mit Brennessel und Ingwer.

Franziska berichtet uns über den Einbau ihrer flachen Wassertanks, von denen einer 3000 Liter und die beiden anderen je 5000 Liter fassen. 1000 Liter reichen ihr ungefähr 8 Wochen für die Bewässerung von ca. 100 m2 Fläche.  Zur Wasserbeförderung  gibt es eine Tauchpumpe, daran schließt sie den Sprenger an. Es gibt aber auch eine Schwengelpumpe.

Eine Alternative sind IBC-Behälter die 1000 Liter Wasser fassen. Diese kann man günstig gebraucht kaufen. Dabei sollte aber darauf geachtet werden, was vorher in diesem Behälter war. Neu kostet ein Behälter ca. 200 €. Diese kann man gut erhöht stellen. Dann hat man einen kleinen Wasserturm.

Weiter ging es mit der Fermentation von Gemüse. Es eignet sich zum Beispiel: Zucchini, Mangold, Möhren, Tomaten, Weißkohl, Gurken und und und … Andreas setzt das kleingeschnittene Gemüse mit einer 3% Salzlösung (ein Liter Wasser plus 3 Gramm Salz) an. Er verwendet Twistoff-Gläser und füllt die Gläser randvoll. Die Flüssigkeit muss das Gemüse bedecken. Die Gläser bleiben dann bei Zimmertemperatur (in der Küche) mehre Wochen stehen, bis die Gärung beendet ist. Entweder ißt man dann alles auf oder lagert die Gläser kühl für einige Monate im Keller. Da sich durch die Fermentation die Flüssigkeit ausdehnt, ist es ratsam die Gläser auf Untersetzer zu stellen, die die überschüssige Flüssigkeit auffangen. Durch die milchsaure Vergärung sind fermentierte Gemüse gut für die Darmflora und somit auch gut für das Imunsystem.

Zum Schluß zeigte uns Uta noch einen besonderen Pilz: den Ästigen Stachelbart

 

Bis zum nächsten mal.

Susanne